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Übelkeit bei Chemotherapie
Mehr Lebensqualität trotz Chemotherapie
Zur Behandlung von Krebserkrankungen stehen heutzutage neben Operation und Strahlentherapie mit den Zytostatika hochwirksame Medikamente zur Verfügung. Allerdings verursacht die Chemotherapie oft Übelkeit und Erbrechen, wodurch die Lebensqualität der Patienten massiv beeinträchtigt werden kann.
Die herkömmlichen Medikamente gegen Übelkeit erweisen sich in dieser extremen Belastungssituation oft als nicht wirksam genug. Seit einigen Jahren gibt es jedoch moderne Antiemetika, die, vorbeugend eingesetzt, Anfälle von Übelkeit verhindern oder zumindest abschwächen. Mit Hilfe dieser Medikamentenklasse wurde die ambulante Durchführung der Chemotherapie in vielen Fällen erst möglich.
Der von Novartis entwickelte Wirkstoff greift gezielt in die physiologischen Prozesse ein und hemmt den Brechreiz. Zu den Anforderungen, die an diese Medikamente gestellt werden, gehören neben hoher Wirksamkeit gegen Übelkeit auch gute Verträglichkeit, einfache Anwendung und eine lange Wirkdauer.
Informationen für Patienten
Informationen für Fachkreise
Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (OEGHO)
American Society of Clinical Oncology (ASCO)
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