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Novartis schließt sich dringenden Hilfeleistungen für Erdbebenopfer auf Haiti an
Binnen Sekunden verwüstet am Dienstagnachmittag, dem 12. Januar ein Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richter-Skala Port-au-Prince, die Hauptstadt von Haiti. Eine humanitäre Katastrophe enormen Ausmaßes bricht über die Stadt herein; immer wieder kommt es zu Nachbeben. Über 70 000 Haitianer werden für tot erklärt; unzählige Menschen sind verletzt oder werden noch vermisst.

Schnelle Initiative
Einen Tag nach dem Erdbeben auf Haiti nahm Novartis mit dem Schweizerischen Roten Kreuz Kontakt auf, um Hilfe aus unseren medizinischen Ressourcen anzubieten. Im Lauf der nächsten Stunden und Tage zeichnete sich ein immer klareres Bild von der humanitären Katastrophe auf Haiti ab. In unserer Zentrale in Basel gingen Hilfsangebote von Novartis-Mitarbeitern aus aller Welt ein; unsere Mitarbeiter wollten sofort wissen, wie man den Opfern am besten helfen könne.
Am Samstagnachmittag lieferte der schweizerische Katastrophenhilfsdienst eine Liste der am dringendsten benötigten Arzneimittel. Am Wochenende legten die Mitarbeiter von Novartis Sonderschichten ein, um am Montagmorgen mit der ersten Sendung der offiziellen schweizerischen Katastrophenhilfsmission lebensrettende Medikamente nach Haiti zu liefern.
Versand lebenswichtiger Medikamente auf internationaler und regionaler Ebene
Am Montag, dem 18. Januar verließen zehn Paletten mit Arzneimitteln - Antibiotika und Analgetika (Schmerzmitteln) - eines unserer Lagerhäuser. Kurz nach 11:00 Uhr morgens kam die kostbare Last im Wert von über einer halben Million US-Dollar am Flughafen von Zürich an und wurde der offiziellen schweizerischen Katastrophenhilfsmission übergeben.
Gleichzeitig kündigte Novartis sofortige Hilfeleistungen im Wert von über 2,5 Millionen USD für die Erdbebenopfer auf Haiti an, unter anderem:
- direkte finanzielle Unterstützung für Hilfsorganisationen auf Haiti
- Spenden lebenswichtiger Arzneimittel, darunter Antibiotika und Schmerzmittel
“Ich möchte allen betroffenen Menschen unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken und ihnen unsere Hilfe zusichern“, erklärte Daniel Vasella, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates von Novartis.
Die Landesorganisation von Novartis in der Dominikanischen Republik (die auf derselben Karibikinselgruppe liegt wie Haiti) schickte noch am selben Tag 3.750 Einheiten Antibiotika an das Dominikanische Rote Kreuz; das war eine der zahlreichen Hilfsaktionen von Novartis-Landesorganisationen weltweit. Viele unserer Mitarbeiter auf der ganzen Welt sind Spendenaufrufen von international oder national anerkannten Hilfsorganisationen nachgekommen, um den Erdbebenopfern zu helfen. Novartis hat versprochen, die Erdbebenopfer noch einmal mit Spenden in gleicher Höhe zu unterstützen.
Kontinuierliches Engagement
Die Hilfeleistungen von Novartis für die Erdbebenopfer auf Haiti sind Teil unseres langfristigen Engagements für Corporate Citizenship und Katastrophenhilfe. Im Jahr 2008 hat Novartis bedürftigen Menschen weltweit Arzneimittel im Wert von über 1,3 Milliarden USD entweder kostenfrei oder zum Einkaufspreis zur Verfügung gestellt. Diese Spenden machen ungefähr 3% unseres Jahresumsatzes aus - ein Engagement, das der Vision von Novartis, "Caring and Curing" ("Helfen und Heilen"), entspricht.
Hier finden Sie nähere Informationen zu Corporate Citizenship bei Novartis
Lesen Sie mehr über das Engagment von Novartis nach dem Erdbeben auf Haiti
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